Frauenring-Preis 2018 für OBRAs Engagement

Frauenring-Preis 2018 für OBRA: OBRA-Obfrau Aiko Kazuko Kurosaki (Mitte) bei der Verleihung des Frauenring-Preises mit (v.l.) Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Frauenring-Vorsitzende Sonja Ablinger, First Lady Doris Schmidauer und Laudatorin Susanne Karr. Foto: Petra Paul
OBRA-Obfrau Aiko Kazuko Kurosaki (Mitte) bei der Verleihung des Frauenring-Preises 2018 mit (v.l.) Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Frauenring-Vorsitzende Sonja Ablinger, First Lady Doris Schmidauer und Laudatorin Susanne Karr. Foto: Petra Paul

Frauenring-Preis 2018 für OBRA

OBRA-Obfrau Aiko Kazuko Kurosaki ist stolze Trägerin des Frauenring-Preises für feministisches Engagement. Die Auszeichnung wurde am Donnerstag, 26. April 2018 in der Österreichischen Präsidentschaftskanzlei in der Hofburg verliehen.

Weitere Preisträgerinnen des Frauenring-Preises 2018 sind Ingrid Nikolay-Leitner von der Gleichbehandlungsanwaltschaft und Nicola Werdenigg, deren öffentliche Stellungnahme zu sexueller Gewalt im Österreichischen Skiverband (ÖSV) zur Aufarbeitung einer Reihe von Taten geführt hatte.

„Undogmatisches“ Engagement für Frauenrechte

Aiko KazukoFrauenring-Preis 2018 für OBRA: Kurosaki ist Trägerin des Frauenring-Preises 2018. Foto: Petra Paul
Aiko Kazuko Kurosaki ist Trägerin des Frauenring-Preises 2018. Foto: Petra Paul

Aiko Kazuko Kurosaki trägt den farbenfrohen Frauenring (Bild rechts) als Anerkennung für ihr „undogmatisches“ Engagement für Frauenrechte, wie Laudatorin Susanne Karr sagte.

Aiko ist Mitbegründerin von One Billion Rising Austria im Jahr 2013 und steht dem Verein seit seiner Gründung vor. Als Tänzerin vereint sie die hohen Ansprüche der Kunst mit jenen des politischen Aktivismus. Damit setzt sie das „Prinzip der Einmischung“, das Frauenring-Vorsitzende Sonja Ablinger in ihrer Laudatio herausstrich, rigoros um.

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