OBRA unterstützt Kampagne #rechtehatsie

OBRA-Obfrau Aiko Kazuko Kurosaki steht persönlich für die Kampagne #rechtehatsie ein. (c) Klagsverband

OBRA unterstützt die Kampagne #rechtehatsie des österreichischen Klagsverbandes. Die Kampagne basiert auf dem Schattenbericht zur Umsetzung der internationalen Frauenrechtskonvention (CEDAW), den der Klagsverband im Namen der Zivilgesellschaft erstellt. Neben dem offiziellen Staatenbericht der Republik Österreich wird der Schatten- oder Alternativbericht vom hochkarätigen CEDAW-Komitee der Vereinten Nationen berücksichtigt. Dieses überprüft 2019 das nächste Mal, ob Österreich die Vorgaben der Frauenrechtskonvention umsetzt. Die Frauenrechtskonvention fordert von den Vertragsstaaten ein umfassendes Gleichstellungsgebot in allen Lebensbereichen.
Mit einer Vielfalt an Frauenportraits soll deutlich gemacht werden, dass Frauenrechte für alle Frauen gelten müssen und die Frauenrechtskonvention für alle Lebenssituationen eine Antwort hat. Die Vertreterinnen des Klagsverbandes zielen ausdrücklich darauf ab, auch Männer für Geschlechtergleichstellung zu sensibilisieren und mit den Inhalten der Frauenrechtskonvention vertraut zu machen.
Die Kampagne #rechtehatsie startet mit der Präsentation des aktuellen Schattenberichts bei einer Pressekonferenz im Presseclub Concordia und dauert bis zur Staatenprüfung im kommenden Jahr an.

Eckdaten
#rechtehatsie
Pressekonferenz Do, 21. Juni 2018, 10 Uhr
Presseclub Condordia, 1010 Wien
Zur Homepage des Klagsverbandes: https://www.klagsverband.at/

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